5.4.26:
Die Chemie - Industrie ist nicht weg !
sie produziert jetzt nur woanders......
Die größte Einzelinvestition in der BASF-Geschichte geht nicht nach Ludwigshafen, sondern nach China.
Während in Zhanjiang gefeiert wird, werden in Deutschland Jobs gestrichen.
Ein Menetekel für den Industriestandort.
Die Einweihung des neuen BASF-Verbundstandorts ist ein Menetekel für den Standort Deutschland.
Mit 8,7 Milliarden Euro handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte.
Während in Ludwigshafen Anlagen stillgelegt und Stellen gestrichen werden, entsteht im südchinesischen Zhanjiang ein hochmodernes Chemiezentrum.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/das-basf-werk-in-china-steht-fuer-die-erosion-der-heimischen-wirtschaft/
25.9.24:
BASF investiert zehn Milliarden Euro in den Bau eines neuen Mega-Werks im Süden Chinas.
https://apollo-news.net/basf-bricht-die-zelte-ab-wie-ein-konzern-aus-deutschland-vertrieben-wird/
Die Zukunft sieht man in den Chefetagen von BASF heute nicht mehr in Deutschland. Stattdessen tätigt der Konzern Großinvestitionen in
Fernost, insbesondere in China.
Auf einer vor der Küste gelegenen Insel in Zhanjiang entsteht eine Fabrik für chemische Grundstoffe, die später in zahlreichen
Konsumgütern Verwendung finden werden. Die Fertigstellung des riesigen Werks ist für das Jahr 2030 geplant. An Arbeitskräften dürfte es in der Region zumindest nicht mangeln. Die Arbeitslosigkeit
gerade unter den Jungen ist groß.
****
Wirtschaftsflaute ohne Ende: warum die Chinesen kaum noch Schweizer Uhren kaufen
https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftsflaute-ohne-ende-warum-die-chinesen-kaum-noch-schweizer-uhren-kaufen-ld.1848601